Pakistan verabschiedet nationale Esport-Politik mit British Esports
Die britische Esport-Organisation „British Esports“ hat Pakistan bei der Genehmigung seiner ersten nationalen Esport-Politik unterstützt. Dies geschah im Rahmen der 12. Commonwealth Sports Ministers Meeting, die am 22. Juli 2026 in Glasgow stattfand. Ziel der Initiative ist es, die Esport-Infrastruktur in den Commonwealth-Ländern zu fördern.
Einfluss der neuen Esport-Politik
Die neue Esport-Politik Pakistans wurde von der Bundesregierung offiziell genehmigt. Sie soll die Regulierung und das Wachstum des Esport-Ökosystems im Land überwachen. Dazu gehören der Start von Esport-Trainingsprogrammen, Akademien und digitalen Gaming-Arenen. Innerhalb der nächsten zwei Monate soll auch eine Pakistan Esports Federation gegründet werden.
Rana Mashhood Ahmad Khan, Vorsitzender des Prime Minister’s Youth Programme, erklärte: „Mit geschätzten 50 bis 60 Millionen jungen Menschen, die sich in Pakistan mit Esport beschäftigen, werden landesweit spezielle Esport-Arenen und Spielentwicklungszentren eingerichtet, um Talente zu fördern und die digitale Spieleindustrie zu unterstützen.“
Potenzial und Beispiele aus Pakistan
Pakistan hat bereits einige herausragende Spieler hervorgebracht. Syed Sumail „SumaiL“ Hassan, der einzige Pakistani, der The International in Dota 2 gewonnen hat, ist ein Beispiel für das Potenzial des Landes im Esport. Auch in mobilen Esport-Titeln wie PUBG ist Pakistan stark vertreten. Diese Initiativen könnten den Esport in Pakistan weiter stärken.
Es wird spekuliert, dass Esport bei den Commonwealth-Spielen 2030 eine Rückkehr feiern könnte, nachdem er 2022 nicht berücksichtigt wurde.
British Esports und internationale Zusammenarbeit
British Esports plant zudem, im Sommer seine British Arena und ein Veranstaltungszentrum in Sunderland zu eröffnen. Diese Entwicklungen zeigen, dass die Organisation weiterhin bestrebt ist, den Esport in verschiedenen Ländern zu fördern und zu unterstützen.
Häufig gestellte Fragen
Die Politik zielt darauf ab, die Esport-Infrastruktur zu fördern und das Wachstum des Esport-Ökosystems zu überwachen.
Syed Sumail „SumaiL“ Hassan ist ein pakistanischer Esport-Spieler, der als erster Pakistani The International in Dota 2 gewonnen hat.
British Esports unterstützt die Entwicklung von Esport-Infrastrukturen in verschiedenen Ländern, einschließlich der Eröffnung einer British Arena in Sunderland.